Preisträgerin 2026: Nicole Prosser
Nicole Prosser, 1994 geboren in Graz, arbeitet als OeAD-Lektorin für Germanistik, studiert Philosophie, macht eine Psychotherapie-Ausbildung und publiziert Lyrik. Sie lebt zwischen Graz, Wien und Maribor und war Finalistin bei verschiedenen Lyrikwettbewerben. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Beiträge in Literaturzeitschriften wie dem „Reibeisen“, „mosaik“, „kkl“ und im „Litera[R]t Heft“. Ihr Werk „Homo ex machina“ wurde in der Anthologie Die letzten Tage des menschlichen Denkens (herausgegeben von Therese Bauer) im Wiener Verlag publiziert.
Sie reist gern, interessiert sich für Literatur und psychotherapeutische Themen.
Nicole Prosser war im Jahr 2022 Finalistin beim zeilen.lauf-Lyrikwettbewerb. 2024 und 2025 auf der Shortlist beim Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik.
2026 wurde sie Preisträgerin beim 8. Hanns-Meinke-Preis 2026.
Veröffentlichungen (Auswahl):
Die Gedichte „Constructing Reality” und “Tauchgang” im Reibeisen Nr. 41 „Zeitsprünge“ im Litera[R]t Heft 23
„Imagination als Gegenwart“ für #kkl37
„Homo ex machina“ in der Anthologie „Die letzten Tage des menschlichen Denkens“ (hrsg. von Therese Bauer) beim Wiener Verlag.
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zum vollständigen Interview mit 16 Fragen an Nicole Prosser:
Nicole Prosser Interview bei "Sechzehn Seiten"
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Gespräch mit Nicole Prosser bei kkl


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