Freitag, 29. Mai 2026
Freitag, 8. Mai 2026
Montag, 9. März 2026
Ausschreibung verlängert bis 29.März 2026
Ausschreibung zum
8. Hanns- Meinke-Preis für junge Lyrik 2026

Ein Thema ist nicht vorgegeben
Bewerbungsfrist: vom 23.11.2025 - 29.03.2026
Verleihung:
vsl. Juni 2026 in Berlin
Vergabe:
jährlich
Zuwendung:
Buchveröffentlichung, Geldpreis
Zuwendungsgeber: Verein
"Lyrik lebt e.V." und Verlag der 9 Reiche
Voraussetzungen:
Teilnahmeberechtigt
sind Schreibende aller Nationalitäten im Alter von 18 bis 35 Jahren mit Gedichten in deutscher Sprache.
Beschreibung:
Der
Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik will den lyrischen Nachwuchs
fördern. Er wird vom Verein „Lyrik lebt e.V.“ mit Sitz in
Osterode am Harz und dem Verlag der 9 Reiche, Berlin,
ausgeschrieben.
Nähere Informationen zu den bisherigen
Wettbewerben findet man auf folgender
Webseite:
https://hannsmeinkepreis.blogspot.com/
Als
Hauptpreis wird eine Buchveröffentlichung in der „Lyrik-Edition
NEUN“ im Verlag der 9 Reiche ermöglicht, ein Geldpreis sowie ein
wertvolles antiquarisches Buch vergeben.
Die Preisverleihung ist
für Juni 2026 vorgesehen. Neben dem Gewinner sind auch Platzierte
gern gesehen. Das genaue Datum der Veranstaltung wird mit dem
Preisträger vereinbart. Preisträgeranwesenheit ist erforderlich.
Die
Veröffentlichung der Longlist und der Shortlist wird ab Ende April
erfolgen. Die Bekanntgabe des Ergebnisses erfolgt zeitnah zur Shortlist.
Der
Verein „Lyrik lebt e.V.“ lädt zur Lesung im Rahmen der
Veranstaltung „Lyrischer Garten“ im Folgejahr in Osterode am Harz
ein.
Nähere
Informationen zum Verlag:
https://verlagder9reiche.blogspot.com/
und
zum Verein Lyrik lebt e.V.:
Bewerbung:
1)
Teilnahmeberechtigt sind Lyrikschreibende aller Nationalitäten im
Alter von 18 bis 35
Jahren, die in deutscher Sprache schreiben.
2)
Ein Thema ist
nicht vorgegeben.
Gewünscht sind zeitlose Gedichte, die den Schreibenden besonders gut
erscheinen. Die Texte
dürfen bereits veröffentlicht sein.
3)
Mit der Einsendung wird zugleich bestätigt, dass der Verfasser die
Rechte an den Texten besitzt und diese noch nicht im Rahmen eines
Wettbewerbs prämiert worden sind. Zudem wird mit der Einsendung
bestätigt, dass die Gedichte nicht durch künstliche Intelligenz
(KI) entstanden sind. Die Rechte an den eigenen Gedichten verbleiben
beim Autor. Frühere Preisträger können nicht erneut teilnehmen.
4)
Die Einsendung soll aus vier Gedichten bestehen, die in einer
einzigen Datei zusammengefasst sind. Diese Datei darf einen Umfang
von sechs DIN-A4-Seiten nicht überschreiten (Schriftart Arial,
Schriftgröße 12). Sie muss unverschlüsselt sein (nicht
schreibgeschützt) und als doc-, docx- oder odt- Datei übersandt
werden (keine PDF).
Bitte
als Kennwort
ein Kompositum
(ein aus zwei Worten zusammengesetztes Wort) frei wählen, dass
keinen Bezug zum Verfassernamen ermöglicht. Über jedem der Gedichte
in der Datei soll dieses Kennwort stehen.
Die
Benennung der
Textdatei soll
nur aus
diesem selbstgewählten
Kennwort
ohne weitere Zusätze bestehen.
5)
Den Wettbewerbsbeitrag bitte an diese
E-Mail: neunreiche(at)aol.com einreichen.
In
die Betreffzeile
der E-Mail
bitte: „8.
Hanns-Meinke-Preis 2026 + das persönliche Kennwort“
eingeben.
Im Anschreiben der E-Mail müssen folgende
Angaben enthalten sein: Kennwort, Autorname (falls abweichend auch
den Passnamen), Postadresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und
E-Mail-Adresse. Eine künstlerische Kurzbiografie ist erwünscht.
6)
Der Jury werden erfahrene Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
sowie bisherige Hanns-Meinke-Preisträger angehören. Sie wird auf dieser Blogseite vorgestellt und ist einsehbar. Die Jury
entscheidet mittels Punktevergabe.
7) Einsendeschluss ist
der 29. März 2026, 24.00 Uhr
8) Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Bewerbungsfrist: vom 23.11.2025 - 29.03.2026
Verleihung: vsl. Juni 2026 in Berlin
Vergabe: jährlich
Zuwendung: Buchveröffentlichung, Geldpreis
Zuwendungsgeber: Verein "Lyrik lebt e.V." und Verlag der 9 Reiche
Voraussetzungen:
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aller Nationalitäten im Alter von 18 bis 35 Jahren mit Gedichten in deutscher Sprache.
Beschreibung:
Der
Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik will den lyrischen Nachwuchs
fördern. Er wird vom Verein „Lyrik lebt e.V.“ mit Sitz in
Osterode am Harz und dem Verlag der 9 Reiche, Berlin,
ausgeschrieben.
Nähere Informationen zu den bisherigen
Wettbewerben findet man auf folgender
Webseite:
https://hannsmeinkepreis.blogspot.com/
Als Hauptpreis wird eine Buchveröffentlichung in der „Lyrik-Edition NEUN“ im Verlag der 9 Reiche ermöglicht, ein Geldpreis sowie ein wertvolles antiquarisches Buch vergeben.
Die Preisverleihung ist für Juni 2026 vorgesehen. Neben dem Gewinner sind auch Platzierte gern gesehen. Das genaue Datum der Veranstaltung wird mit dem Preisträger vereinbart. Preisträgeranwesenheit ist erforderlich.
Die Veröffentlichung der Longlist und der Shortlist wird ab Ende April erfolgen. Die Bekanntgabe des Ergebnisses erfolgt zeitnah zur Shortlist.
Der Verein „Lyrik lebt e.V.“ lädt zur Lesung im Rahmen der Veranstaltung „Lyrischer Garten“ im Folgejahr in Osterode am Harz ein.
Nähere
Informationen zum Verlag:
https://verlagder9reiche.blogspot.com/
und zum Verein Lyrik lebt e.V.:
Bewerbung:
Bitte als Kennwort ein Kompositum (ein aus zwei Worten zusammengesetztes Wort) frei wählen, dass keinen Bezug zum Verfassernamen ermöglicht. Über jedem der Gedichte in der Datei soll dieses Kennwort stehen.
Die Benennung der Textdatei soll nur aus diesem selbstgewählten Kennwort ohne weitere Zusätze bestehen.
In
die Betreffzeile
der E-Mail
bitte: „8.
Hanns-Meinke-Preis 2026 + das persönliche Kennwort“
eingeben.
Freitag, 6. Juni 2025
Dienstag, 27. Mai 2025
Laudatio von 2024 an Patrick Schild durch Slavica Klimkowsky
Laudatio von Slavica Klimkowsky, Jurymitglied
Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik 2024 an
Patrick Schild
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nominierte, liebe Juroren, lieber Steffen Marciniak, lieber Verein „Lyrik lebt e.V.“
und lieber Preisträger Patrick Schild,
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| Slavica Klimkowsky bei ihrer Laudatio auf Patrick Schild |
Wenn wir Autoren ein geordnetes, einfaches Leben führen würden, mit drei Mahlzeiten am Tag, bezahlten Rechnungen, bürgerlichen Ritualen und Zugeständnissen an den „öffentlichen Austausch“, wo blieben dann Antrieb und Adrenalin für jede literarische, künstlerische Schöpfung? Nur Vorsicht und Selbsterhaltungsinstinkt würden und noch leiten.
Eine aufgeregte und angeregte Fantasie erreicht immer etwas oder ist auf der Suche nach Empfindungen, nach dem Unsichtbaren, Flüchtigen, Sublimierten und oft durch die graugräuliche Farbe des Alltäglichen nachgeahmten. Daher gibt es Poesie, die aus dem Bemühen entsteht, um jeden Preis „etwas niederzuschreiben“. Und andererseits gibt es vulkanische Poesie, die einfach aufkocht, aus einer ewigen Quelle entspringt und durch die Persönlichkeit des Autors kanalisiert wird. Letzteres trifft auf Patrick Schilds Poesie zu.
In meinen jungen Jahren dachte ich „Eine Inspiration ist immer eine Inspiration, egal woher sie kommt“. Was am Ende bewertet wird, sind nicht hohe Absichten und egoistische Projektionen, sondern die Antwort auf die Frage: WAS HAST DU AUS DEN ANGEBOTEN / DEM ANGEBOTENEN in deinem bibliozentrischen Universum gemacht, im ewigen Bemühen um Ausdruck, Stil und Persönlichkeit?
Mit dem Blick auf die derzeitige Literaturszene stelle ich fest: Wir sind nicht mehr so entschlossen, ultimativ, wenn wir unsere Ansichten über Menschen und Phänomene äußern, wir sind nicht voll von ketzerischem Schießpulver, wir explodieren nicht unter dummen und falschen Vorwänden, wir werden nicht wütend über unveränderliche und vergebliche Dinge. Oft glauben wir, dass in der Ästhetik nur unser Geschmack und in den sozialen Beziehungen unser naiver Altruismus gültig ist.
Auch weil wir „viele und viele geliebt“ haben, wissen wir, dass diese Chemie nicht ewig hält, dass wir uns ohne Maß und oft ohne Gegenleistung verausgabt haben, dass aber ziemlich viel davon in „literarisches Material“ geflossen ist, also der Kollateralschaden etwas abgemildert ist. Wir fallen nicht auf die Mauer der Verse, obwohl wir über das Kopfsteinpflaster der Großstadt und der Welt stürzten, wo wir versuchen, unsere Träume in einen friedlichen Hafen und unter ein sicheres Dach zu bringen.
![]() |
| Patrick Schild Preisträgerlesung |
Erst recht überzeugend und auch "schön" ist eine Zeile "wie, wenn das herz in rauch sich verwandelt". Sie ist wert, bleibend erinnert zu werden. ... Der Dichter übertrifft sich hier sozusagen selber. Von Erinnern ist dann noch einmal die Rede, und das kommt dem Gedicht sehr zugute; denn der Irrwege-Autor Patrick Schild liebt an sich zerrissene Inhalte.“
Und bei „da - seins - form“ flattert das Taubenherz in meiner Brust. Ob augenzwinkernd und scharfsinnig, ob höflich, versöhnlich und diplomatisch, ich sehe wie Du, lieber Patrick Schild an eine unsichtbare Tür klopfst, welche Qualen du erlebst, während der Text sich Dir widersetzt, nach außen glänzt, nach innen zerfällt und Dir nicht zulässt Katharsis zu erreichen.
Und Lob, Auszeichnungen über Auszeichnungen helfen nicht weiter, und sie übertönen nicht die Fanfaren und Trommeln im Lärm der Welt, in der Du, lieber Patrick der Stimme (D)einer Fee, (D)eines Engels, (D)einer Muse folgen solltest, im Bewusstsein, dass Dein nächstes Buch das beste sein wird - treuer Abdruck von etwas, das Du in Deiner Seele behalten hast.
Ich bin froh, dass es nun dieses Buch „Atemopale“ gibt, dem hoffentlich, sicherlich viele weitere folgen werden. In gewisser Weise verrät mir das auch den „Sinn des Aufschreibens“ eines begabten, hochinspirierten und ausgewählten Menschen.
Herzlichen Glückwunsch zum diesjährigen Hanns-Meinke-Preis, lieber Patrick Schild!
Donnerstag, 1. Mai 2025
Preisverkündigung Hanns-Meinke-Preis im Videolink
Der Link zum Video zur Preisverkündigung, vorgetragen von Boris Greff:
Preisverkündigung Hanns Meinke-Preis 2025
Die Platzierungen der ersten 12 aus der Shortlist.
Wir gratulieren allen herzlich zu den Erfolgen.
Montag, 28. April 2025
Shortlist zum 7. Hanns-Meinke-Preis 2025
Samstag, 26. April 2025
Longlist zum 7. Hanns-Meinke-Preis 2025
Montag, 30. Dezember 2024
Ausschreibung zum 7. Hanns- Meinke-Preis 2025
Ausschreibung zum
7. Hanns- Meinke-Preis 2025
Vergabe an: Autorinnen und Autoren
Art der Förderung: Preis
Kategorie: Lyrik
Bewerbungsfrist: 16.03.2025
Verleihung: vsl. 14.06.2025
Vergabe: jährlich
Zuwendungsgeber: Verein "Lyrik lebt e.V." und Verlag der 9 Reiche
Voraussetzungen:
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aller Nationalitäten im Alter von 18
bis 35 Jahren, die in deutscher Sprache schreiben.
Beschreibung:
Der Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik will den
lyrischen Nachwuchs fördern. Der Preis wird vom Verein „Lyrik lebt e.V.“ mit
Sitz in Osterode am Harz und dem Verlag der 9 Reiche, Berlin,
ausgeschrieben.
Nähere Informationen zu den bisherigen Wettbewerben findet man auf folgender
Webseite: https://hannsmeinkepreis.blogspot.com/
Als Hauptpreis wird eine Buchveröffentlichung in der „Lyrik-Edition NEUN“ im
Verlag der 9 Reiche ermöglicht sowie ein wertvolles antiquarisches Buch vergeben.
Die Preisverleihung ist für den 14. Juni 2025 vorgesehen. Die
Veröffentlichung der Longlist und der Shortlist wird im April erfolgen. Die Bekanntgabe
des Preisträgers wird zeitnah erfolgen, verbunden mit der Einladung zur Preisverleihung
in Berlin. Der Verein „Lyrik lebt e.V.“ lädt
zur Lesung im Rahmen des „Lyrischen Gartens“ in Osterode am Harz ein.
Nähere Informationen zum Verlag: https://verlagder9reiche.blogspot.com/
und zum Verein Lyrik lebt e.V.: https://www.lyrik-lebt.de/
Bewerbung:
1) Teilnahmeberechtigt sind Lyrikschreibende aller
Nationalitäten im Alter von 18 bis 35 Jahren, die in deutscher Sprache
schreiben.
2) Zugelassen zum Wettbewerb ist Lyrik in deutscher Sprache. Ein Thema ist
nicht vorgegeben, gewünscht sind zeitlose Gedichte. Die Texte dürfen
veröffentlicht sein. Mit der Einsendung wird jedoch zugleich bestätigt, dass
der Verfasser die Rechte an den Texten besitzt und diese noch nicht im Rahmen
eines Wettbewerbs prämiert worden sind. Zudem wird mit der Einsendung
bestätigt, dass die Gedichte nicht mit künstlicher Intelligenz entstanden sind.
Die Rechte an den eigenen Gedichten verbleiben beim Autor. Frühere Preisträger
können nicht erneut teilnehmen.
3) Die Einsendung soll aus vier Gedichten bestehen, die in einer einzigen Datei
zusammengefasst sind. Diese Datei darf einen Umfang von sechs DIN-A4-Seiten
nicht überschreiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 12). Sie muss
unverschlüsselt sein (auch nicht schreibgeschützt) und als doc-, docx- oder
odt- Datei übersandt werden (keine PDF). Bitte als Kennwort ein Kompositum (ein
aus zwei Worten zusammengesetztes Wort) frei wählen, dass keinen Bezug zum
Verfassernamen ermöglicht. Jede Seite in der Datei soll mit diesem Kennwort
versehen sein. Die Bezeichnung der Textdatei soll nur aus diesem Kennwort ohne
Zusätze bestehen.
4) Den Wettbewerbsbeitrag bitte unter E-Mail: neunreiche(at)aol.com einreichen.
In die Betreffzeile der E-Mail bitte: „7. Hanns-Meinke-Preis 2025 + das
persönliche Kennwort“ eingeben.
Im Anschreiben der E-Mail müssen folgende Angaben enthalten sein: Kennwort,
Autorname (falls abweichend auch den Passnamen), Postadresse, Geburtsdatum,
Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Eine künstlerische Kurzbiografie ist
erwünscht. Diese Angaben bitte in die email schreiben, keine extra Datei.
5) Der Jury werden erfahrene Schriftsteller und Literaturwissenschaftler sowie
bisherige Hanns-Meinke-Preisträger angehören. Die Jury unter Vorsitz von Harald
Gröhler entscheidet mittels Punktevergabe.
6) Einsendeschluss ist der 16. März 2025, 24.00 Uhr
7) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
![]() |
| Hanns Meinkes Bücher: Foto: Ketterer Kunst |
Entscheidung zum 8. Hanns-Meinke-Preis 2026
Die Entscheidung zum Hanns-Meinke-Preis 2026 brachte eine große Überraschung: Unsere neunköpfige Jury unter der Leitung des Schriftstellers...
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Die Entscheidung zum Hanns-Meinke-Preis 2026 brachte eine große Überraschung: Unsere neunköpfige Jury unter der Leitung des Schriftstellers...
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Ausschreibung zum 8. Hanns- Meinke-Preis für junge Lyrik 2026 Hauptpreis: Erstellung und Veröffentlichung eines Lyrikbandes in der ...










