An den drei Leipziger-Messe-Abenden vom 18.-20. März 2026 nimmt der Hanns-Meinke-Preistrager (2021), Gabriel Wolkenfeld, in der Lyrikbuchhandlung teil. Sein Auftritt ist am Freitag, den 20.3.26 ab 23 Uhr.
Sonntag, 15. März 2026
Montag, 9. März 2026
Ausschreibung verlängert bis 29.März 2026
Ausschreibung zum
8. Hanns- Meinke-Preis für junge Lyrik 2026

Ein Thema ist nicht vorgegeben
Bewerbungsfrist: vom 23.11.2025 - 29.03.2026
Verleihung:
vsl. Juni 2026 in Berlin
Vergabe:
jährlich
Zuwendung:
Buchveröffentlichung, Geldpreis
Zuwendungsgeber: Verein
"Lyrik lebt e.V." und Verlag der 9 Reiche
Voraussetzungen:
Teilnahmeberechtigt
sind Schreibende aller Nationalitäten im Alter von 18 bis 35 Jahren mit Gedichten in deutscher Sprache.
Beschreibung:
Der
Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik will den lyrischen Nachwuchs
fördern. Er wird vom Verein „Lyrik lebt e.V.“ mit Sitz in
Osterode am Harz und dem Verlag der 9 Reiche, Berlin,
ausgeschrieben.
Nähere Informationen zu den bisherigen
Wettbewerben findet man auf folgender
Webseite:
https://hannsmeinkepreis.blogspot.com/
Als
Hauptpreis wird eine Buchveröffentlichung in der „Lyrik-Edition
NEUN“ im Verlag der 9 Reiche ermöglicht, ein Geldpreis sowie ein
wertvolles antiquarisches Buch vergeben.
Die Preisverleihung ist
für Juni 2026 vorgesehen. Neben dem Gewinner sind auch Platzierte
gern gesehen. Das genaue Datum der Veranstaltung wird mit dem
Preisträger vereinbart. Preisträgeranwesenheit ist erforderlich.
Die
Veröffentlichung der Longlist und der Shortlist wird ab Ende April
erfolgen. Die Bekanntgabe des Ergebnisses erfolgt zeitnah zur Shortlist.
Der
Verein „Lyrik lebt e.V.“ lädt zur Lesung im Rahmen der
Veranstaltung „Lyrischer Garten“ im Folgejahr in Osterode am Harz
ein.
Nähere
Informationen zum Verlag:
https://verlagder9reiche.blogspot.com/
und
zum Verein Lyrik lebt e.V.:
Bewerbung:
1)
Teilnahmeberechtigt sind Lyrikschreibende aller Nationalitäten im
Alter von 18 bis 35
Jahren, die in deutscher Sprache schreiben.
2)
Ein Thema ist
nicht vorgegeben.
Gewünscht sind zeitlose Gedichte, die den Schreibenden besonders gut
erscheinen. Die Texte
dürfen bereits veröffentlicht sein.
3)
Mit der Einsendung wird zugleich bestätigt, dass der Verfasser die
Rechte an den Texten besitzt und diese noch nicht im Rahmen eines
Wettbewerbs prämiert worden sind. Zudem wird mit der Einsendung
bestätigt, dass die Gedichte nicht durch künstliche Intelligenz
(KI) entstanden sind. Die Rechte an den eigenen Gedichten verbleiben
beim Autor. Frühere Preisträger können nicht erneut teilnehmen.
4)
Die Einsendung soll aus vier Gedichten bestehen, die in einer
einzigen Datei zusammengefasst sind. Diese Datei darf einen Umfang
von sechs DIN-A4-Seiten nicht überschreiten (Schriftart Arial,
Schriftgröße 12). Sie muss unverschlüsselt sein (nicht
schreibgeschützt) und als doc-, docx- oder odt- Datei übersandt
werden (keine PDF).
Bitte
als Kennwort
ein Kompositum
(ein aus zwei Worten zusammengesetztes Wort) frei wählen, dass
keinen Bezug zum Verfassernamen ermöglicht. Über jedem der Gedichte
in der Datei soll dieses Kennwort stehen.
Die
Benennung der
Textdatei soll
nur aus
diesem selbstgewählten
Kennwort
ohne weitere Zusätze bestehen.
5)
Den Wettbewerbsbeitrag bitte an diese
E-Mail: neunreiche(at)aol.com einreichen.
In
die Betreffzeile
der E-Mail
bitte: „8.
Hanns-Meinke-Preis 2026 + das persönliche Kennwort“
eingeben.
Im Anschreiben der E-Mail müssen folgende
Angaben enthalten sein: Kennwort, Autorname (falls abweichend auch
den Passnamen), Postadresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und
E-Mail-Adresse. Eine künstlerische Kurzbiografie ist erwünscht.
6)
Der Jury werden erfahrene Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
sowie bisherige Hanns-Meinke-Preisträger angehören. Sie wird auf dieser Blogseite vorgestellt und ist einsehbar. Die Jury
entscheidet mittels Punktevergabe.
7) Einsendeschluss ist
der 29. März 2026, 24.00 Uhr
8) Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Bewerbungsfrist: vom 23.11.2025 - 29.03.2026
Verleihung: vsl. Juni 2026 in Berlin
Vergabe: jährlich
Zuwendung: Buchveröffentlichung, Geldpreis
Zuwendungsgeber: Verein "Lyrik lebt e.V." und Verlag der 9 Reiche
Voraussetzungen:
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aller Nationalitäten im Alter von 18 bis 35 Jahren mit Gedichten in deutscher Sprache.
Beschreibung:
Der
Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik will den lyrischen Nachwuchs
fördern. Er wird vom Verein „Lyrik lebt e.V.“ mit Sitz in
Osterode am Harz und dem Verlag der 9 Reiche, Berlin,
ausgeschrieben.
Nähere Informationen zu den bisherigen
Wettbewerben findet man auf folgender
Webseite:
https://hannsmeinkepreis.blogspot.com/
Als Hauptpreis wird eine Buchveröffentlichung in der „Lyrik-Edition NEUN“ im Verlag der 9 Reiche ermöglicht, ein Geldpreis sowie ein wertvolles antiquarisches Buch vergeben.
Die Preisverleihung ist für Juni 2026 vorgesehen. Neben dem Gewinner sind auch Platzierte gern gesehen. Das genaue Datum der Veranstaltung wird mit dem Preisträger vereinbart. Preisträgeranwesenheit ist erforderlich.
Die Veröffentlichung der Longlist und der Shortlist wird ab Ende April erfolgen. Die Bekanntgabe des Ergebnisses erfolgt zeitnah zur Shortlist.
Der Verein „Lyrik lebt e.V.“ lädt zur Lesung im Rahmen der Veranstaltung „Lyrischer Garten“ im Folgejahr in Osterode am Harz ein.
Nähere
Informationen zum Verlag:
https://verlagder9reiche.blogspot.com/
und zum Verein Lyrik lebt e.V.:
Bewerbung:
Bitte als Kennwort ein Kompositum (ein aus zwei Worten zusammengesetztes Wort) frei wählen, dass keinen Bezug zum Verfassernamen ermöglicht. Über jedem der Gedichte in der Datei soll dieses Kennwort stehen.
Die Benennung der Textdatei soll nur aus diesem selbstgewählten Kennwort ohne weitere Zusätze bestehen.
In
die Betreffzeile
der E-Mail
bitte: „8.
Hanns-Meinke-Preis 2026 + das persönliche Kennwort“
eingeben.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Gabriel Wolkenfeld zum Abschluß als Stadtschreiber von Gotha 2025
Anfang Dezember 2025 gab es die Abschlußlesung des Stadtschreibers von Gotha und Kurd-Lasswitz-Stipendiat, Gabriel Wolkenfeld, der 2022 den Hanns-Meinke-Preis gewonnen hatte und der seither in der Jury zum Preis mitarbeitet.
Ein kleines Buch "Blicke auf Gotha" von Gabriel Wolkenfeld erschien zudem, herausgegeben von der Stadtverwaltung Gotha.
link:
Gotha aktuell - Abschlusslesung Gabriel Wolkenfeld
Mittwoch, 12. November 2025
Rezension zum neuen Lyrikband von Patrick Hattenberg
Kevin & Patrick Hattenberg:
Nebel Leben. Gedichte.
Dienstag, 11. November 2025
Gothaer Stadtschreiber Gabriel Wolkenfeld zur Künstlerin Hannah Höch
Link zur Thüringer Allgemeinen:
Gabriel Wolkenfeld in der "Thüringer Allgemeinen"
Ich habe einige Zeit mit Hannah Höch gelebt – um genau zu sein: für die Länge eines Buches von dreihundert Seiten. Miku Sophie Kühmel sei Dank. Die nämlich hat die Collagen-Künstlerin aus Gotha wieder zum Leben erweckt. Ich bin fast geneigt zu behaupten: Kühmel hat die Höch neu erfunden.
In ihrem dritten Roman widmet sich die Gothaer Autorin der Liebesbeziehung von Hannah Höch und der niederländischen Autorin Mathilda Brugman, genannt Til. Wir begleiten die beiden, turtelnd durch Paris. Wir sind dabei, wenn sich das Paar in Den Haag und in Berlin ein gemeinsames Leben einrichtet. Wir feiern Ausstellungserfolge und das erste Buch, das, illustriert mit Zeichnungen von Höch, auch Zeugnis einer künstlerischen Partnerschaft ist. Wir fühlen mit. Wir sind betrübt, wenn sich ein Freund verabschiedet oder wenn die Wohnung verwüstet wird und die beiden einsehen müssen, dass sie – es ist die Zeit des erstarkenden Nationalsozialismus – als Frauenpaar, gelinde gesagt, nicht erwünscht sind. Auch Gotha taucht am Rande auf, eher Kulisse, als Fluchtort und wenn es darum geht, Erinnerungen ans Aufwachsen heraufzubeschwören.
Kühmel setzt auf Collage-Prinzip in „Hannah“
Bei ihrer Recherche hat Kühmel auf Kataloge, Monografien, Anthologien und Zeitschriftenbeiträge zurückgegriffen. Sie zitiert – und fingiert – Briefe. Weil es Lücken gibt, die sie mittels Quellenstudiums nicht füllen kann, ist sie auf die Fantasie angewiesen. Das Spiel mit der Fiktion ermöglicht es uns, hautnah am Geschehen und Erleben dabei zu sein. Nicht weniger experimentierfreudig als ihr Vorbild zeigt sich Miku Sophie Kühmel. Dabei geht sie ein großes Wagnis ein, wenn sie das Prinzip der Collage auf die Literatur überträgt: Der Text erinnert an einen Flickenteppich. Kaum eine Sequenz ist länger als drei Seiten. Figuren werden nicht eingeführt. Sie tauchen auf und verschwinden wieder. Entweder weiß man, welche Künstler sind hinter den Namen verbergen oder man weiß es nicht.
Man könnte einwenden: Für die Privatperson Hannah Höch ist das entbehrlich. Kühmel macht, wovon ich Schreibanfänger in meinen Kursen gern abrate: Sie springt wild zwischen den Perspektiven hin- und her. In der mündlichen Rede kennzeichnet sie die Sprechenden frei nach Laune. Immerhin fallen gelegentlich Ortsnamen und als grobe Orientierung wird den Kapiteln dankenswerterweise die Jahreszahl vorgesetzt.
Zugegeben, nach zweihundert Seiten stellten sich auch bei mir Anzeichen der Ermüdung ein. Ich wurde ungeduldig und gereizt. Und doch muss ich anerkennen: Es ist beeindruckend, wie konsequent die Autorin ihrem Konzept treu bleibt und keine Kompromisse zugunsten einer bekömmlicheren Lektüre eingeht. „Hannah“ ist ein ambitioniertes Werk, ein Stück Literatur, das nicht gefällig daherkommt, sich nicht mal eben so nebenbei konsumieren lässt. Dieses Buch tut etwas, was Literatur viel zu selten tut: Es fordert.
Sonntag, 9. November 2025
25.10.2025: Preisträger Maurizio Piro las im Atelier Fritz Hörauf in München
Sonntag, 24. August 2025
Interview mit Patrick Schild im Stadtradio Göttingen
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| Ein weiteres Interview auf der Außenbühne mit M. Hildebrandt |
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| Lesung Patrick Schild |
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| Gedichte (hier v. Patrick Hattenberg) im Wind |
Am 20.3.2026 Gabriel Wolkenfeld in der Lyrikbuchhandlung Leipzig
An den drei Leipziger-Messe-Abenden vom 18.-20. März 2026 nimmt der Hanns-Meinke-Preistrager (2021), Gabriel Wolkenfeld, in der Lyrikbuchha...
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Ausschreibung zum 8. Hanns- Meinke-Preis für junge Lyrik 2026 Hauptpreis: Erstellung und Veröffentlichung eines Lyrikbandes in der ...
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Anfang Dezember 2025 gab es die Abschlußlesung des Stadtschreibers von Gotha und Kurd-Lasswitz-Stipendiat, Gabriel Wolkenfeld, der 2022 de...
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Ein paar Bilder von der Lesung unseres Hanns-Meinke-Preisträgers Maurizio Piro, der Gedichte aus seinem Buch "Seraphenreigen" ...
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Beim "Lyrischen Garten" am 17.8.25 in Osterode gab es ein Interview der Journalistin Tina Fibiger mit Hanns-Meinke Preisträger (...
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Am Sonntag, 17.August, findet auch im Jahr 2025 in Osterode am Harz wieder der nun schon traditionelle "Lyrische Garten" statt, ...








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