Donnerstag, 7. Mai 2026
Donnerstag, 9. April 2026
09.04.26: Lesung Gabriel Wolkenfeld in Wien
»Amarek« (Müry/Salzmann-Verlag) — Buchpräsentation mit Gabriel Wolkenfeld
ORT: Buchhandlung Löwenherz, Berggasse 8, 1090 Wien ---
Neben den Romanen »Wir Propagandisten« und »Babylonisches Repertoire« veröffentlichte er die Gedichtbände »Sandoasen (Israelisches Album)« und »Nebelatlas (Ukrainisches Album)«.
Für seine Lyrik gewann Wolkenfeld u. a. den Hanns-Meinke-Preis und den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis. Im Jahr 2025 war Gabriel Wolkenfeld mit dem Kurd-Laßwitz-Literaturstipendium Stadtschreiber in Gotha.
Sonntag, 15. März 2026
Am 20.3.2026 Gabriel Wolkenfeld in der Lyrikbuchhandlung Leipzig
An den drei Leipziger-Messe-Abenden vom 18.-20. März 2026 nimmt der Hanns-Meinke-Preistrager (2021), Gabriel Wolkenfeld, in der Lyrikbuchhandlung teil. Sein Auftritt ist am Freitag, den 20.3.26 ab 23 Uhr.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Gabriel Wolkenfeld zum Abschluß als Stadtschreiber von Gotha 2025
Anfang Dezember 2025 gab es die Abschlußlesung des Stadtschreibers von Gotha und Kurd-Lasswitz-Stipendiat, Gabriel Wolkenfeld, der 2022 den Hanns-Meinke-Preis gewonnen hatte und der seither in der Jury zum Preis mitarbeitet.
Ein kleines Buch "Blicke auf Gotha" von Gabriel Wolkenfeld erschien zudem, herausgegeben von der Stadtverwaltung Gotha.
link:
Gotha aktuell - Abschlusslesung Gabriel Wolkenfeld
Dienstag, 11. November 2025
Gothaer Stadtschreiber Gabriel Wolkenfeld zur Künstlerin Hannah Höch
Link zur Thüringer Allgemeinen:
Gabriel Wolkenfeld in der "Thüringer Allgemeinen"
Ich habe einige Zeit mit Hannah Höch gelebt – um genau zu sein: für die Länge eines Buches von dreihundert Seiten. Miku Sophie Kühmel sei Dank. Die nämlich hat die Collagen-Künstlerin aus Gotha wieder zum Leben erweckt. Ich bin fast geneigt zu behaupten: Kühmel hat die Höch neu erfunden.
In ihrem dritten Roman widmet sich die Gothaer Autorin der Liebesbeziehung von Hannah Höch und der niederländischen Autorin Mathilda Brugman, genannt Til. Wir begleiten die beiden, turtelnd durch Paris. Wir sind dabei, wenn sich das Paar in Den Haag und in Berlin ein gemeinsames Leben einrichtet. Wir feiern Ausstellungserfolge und das erste Buch, das, illustriert mit Zeichnungen von Höch, auch Zeugnis einer künstlerischen Partnerschaft ist. Wir fühlen mit. Wir sind betrübt, wenn sich ein Freund verabschiedet oder wenn die Wohnung verwüstet wird und die beiden einsehen müssen, dass sie – es ist die Zeit des erstarkenden Nationalsozialismus – als Frauenpaar, gelinde gesagt, nicht erwünscht sind. Auch Gotha taucht am Rande auf, eher Kulisse, als Fluchtort und wenn es darum geht, Erinnerungen ans Aufwachsen heraufzubeschwören.
Kühmel setzt auf Collage-Prinzip in „Hannah“
Bei ihrer Recherche hat Kühmel auf Kataloge, Monografien, Anthologien und Zeitschriftenbeiträge zurückgegriffen. Sie zitiert – und fingiert – Briefe. Weil es Lücken gibt, die sie mittels Quellenstudiums nicht füllen kann, ist sie auf die Fantasie angewiesen. Das Spiel mit der Fiktion ermöglicht es uns, hautnah am Geschehen und Erleben dabei zu sein. Nicht weniger experimentierfreudig als ihr Vorbild zeigt sich Miku Sophie Kühmel. Dabei geht sie ein großes Wagnis ein, wenn sie das Prinzip der Collage auf die Literatur überträgt: Der Text erinnert an einen Flickenteppich. Kaum eine Sequenz ist länger als drei Seiten. Figuren werden nicht eingeführt. Sie tauchen auf und verschwinden wieder. Entweder weiß man, welche Künstler sind hinter den Namen verbergen oder man weiß es nicht.
Man könnte einwenden: Für die Privatperson Hannah Höch ist das entbehrlich. Kühmel macht, wovon ich Schreibanfänger in meinen Kursen gern abrate: Sie springt wild zwischen den Perspektiven hin- und her. In der mündlichen Rede kennzeichnet sie die Sprechenden frei nach Laune. Immerhin fallen gelegentlich Ortsnamen und als grobe Orientierung wird den Kapiteln dankenswerterweise die Jahreszahl vorgesetzt.
Zugegeben, nach zweihundert Seiten stellten sich auch bei mir Anzeichen der Ermüdung ein. Ich wurde ungeduldig und gereizt. Und doch muss ich anerkennen: Es ist beeindruckend, wie konsequent die Autorin ihrem Konzept treu bleibt und keine Kompromisse zugunsten einer bekömmlicheren Lektüre eingeht. „Hannah“ ist ein ambitioniertes Werk, ein Stück Literatur, das nicht gefällig daherkommt, sich nicht mal eben so nebenbei konsumieren lässt. Dieses Buch tut etwas, was Literatur viel zu selten tut: Es fordert.
Freitag, 15. August 2025
17.8.25: Osterode-Lesung und Interview mit Patrick Schild
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| Patrick Schild, Foto: Gerald Zoerner |
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| M.Drushinin,G.Wolkenfeld,P.Hattenberg, Lesung Strasburg 2022 |
Dienstag, 24. Juni 2025
Preisverleihung 14.06.2025 für Maurizio Piro
Freitag, 13. Juni 2025
Maurizio Piro in Berlin am 14.6.25
Maurizio Piro liest "Die drei Meisterblüten"
Mittwoch, 7. Mai 2025
Gabriel Wolkenfeld Kurd-Laßwitz-Stipendiat 2025
Stadtschreiber von Gotha startet mit dem Thüringentag in Präsenzphase
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| Foto: Hassan Taheri |
Als Schriftsteller veröffentlicht Gabriel Wolkenfeld seit 2013 Prosa und Lyrik. 2015 erschien sein erster Roman „Wir Propagandisten“. Er wurde seitdem mehrfach für Preise nominiert und gewann Wettbewerbe. Er wurde 2021 mit dem Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik, 2022 mit dem Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis sowie mit dem Literaturstipendium „writer in residence“ in Gelsenkirchen ausgezeichnet.
Gabriel Wolkenfeld startet am 1. Mai 2025 in die erste Präsenzphase des Stipendiums und damit zugleich in die Veranstaltungen des Thüringentages. Mit Sicherheit stehen dann auch bald die ersten Termine in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Heinrich Heine fest.
Montag, 20. Januar 2025
Instagram-Rezension zu Gabriel Wolkenfelds "Waldalb"
Michael Georg Bregel auf Instagram zu Gabriel Wolkenfelds Neuerscheinung "Waldalb"
Michael Georg Bregel
Montag, 11. November 2024
Gabriel Wolkenfeld: neue Nominierung, neuer Preis, neues Buch, Lesungen
Samstag, 17. August 2024
Interview auf Stadtradio Göttingen mit P. Hattenberg u. G. Wolkenfeld
Lyrischer Garten in Osterode
mit den Hanns-Meinke-Preisträgern
Patrick Hattenberg, Max Drushinin und Gabriel Wolkenfeld
Für das Stadtradio Göttingen 107,1 interviewte die Journalistin Tina Fibiger im August 2024 zwei der drei anwesenden und lesenden Hanns-Meinke-Preisträger, den von 2021, Gabriel Wolkenfeld und den von 2022, Patrick Hattenberg. Außerdem las auch der Preisträger von 2019, Max Drushinin, der bereits im letzten Jahr bei der Veranstaltung "Lyrischer Garten" vom Verein "Lyrik lebt e.V." war und interviewt wurde.
Der link zum Interview, ab Minute 12 ist Patrick Hattenberg, im Anschluß Gabriel Wolkenfeld zu hören:
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| Max Drushinin, Gabriel Wolkenfeld, Patrick Hattenberg (Foto: 2022) |
Dienstag, 30. April 2024
Preisverleihung Hanns-Meinke-Preis 2024 am 25.5. in Berlin
Mittwoch, 13. März 2024
13.3.24 Lesung mit 2021er Preisträger Gabriel Wolkenfeld
Klick Kino Berlin- Charlottenburg Programm 13.3.24
Sonntag, 17. Dezember 2023
Lingua Montenegrina
Erste Fotos von Hanns-Meinke-Preisverleihung 2026
Einige Fotos von Gerald Zoerner und private Fotoaufnahmen von Karl Rodenberg:
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Am 17.Oktober 2026 erscheint "Blitzwurzeln" von Leander Beil als 57. Band der Lyrik-Edition NEUN. Am Tag der Preisverleihung wir...
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Am 17.Oktober 2026 erscheint "Blitzwurzeln" von Leander Beil als 57. Band der Lyrik-Edition NEUN. Am Tag der Preisverleihung wir...
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Ausschreibung zum 8. Hanns- Meinke-Preis für junge Lyrik 2026 Hauptpreis: Erstellung und Veröffentlichung eines Lyrikbandes in der ...















































